Terrassenpflanzen erklärt – verstehe die Unterschiede zwischen den beliebtesten Arten


Terrassenpflanzen erklärt – verstehe die Unterschiede zwischen den beliebtesten Arten


Terrassenpflanzen können jeden Balkon oder jede Terrasse in eine grüne Oase verwandeln. Egal, ob du einen modernen, minimalistischen Look oder eine blühende, farbenfrohe Atmosphäre schaffen möchtest – du findest Pflanzen, die sowohl zu deinem Geschmack als auch zu den Bedingungen passen. Aufgrund der großen Auswahl an Arten, Größen und Pflegeanforderungen kann die Wahl der richtigen Pflanzen jedoch eine Herausforderung sein.
In diesem Artikel findest du einen Überblick über die beliebtesten Arten von Terrassenpflanzen, Dinge, die du vor dem Kauf beachten solltest, sowie Tipps, wie du Pflanzen findest, die in deinem Außenbereich gut gedeihen.
Der Artikel präsentiert eine große Auswahl an Terrassenpflanzen – von robusten, immergrünen Arten bis hin zu blühenden und duftenden Sorten. Ziel ist es, einen allgemeinen Überblick über Eigenschaften, Wachstumsweise und Pflegeanforderungen zu geben, damit du leichter einschätzen kannst, welche Pflanzen am besten zu deiner Terrasse passen. Die Informationen basieren auf öffentlich zugänglichen Beschreibungen von Herstellern und Einzelhändlern und wurden zusammengefasst, um einen informativen und inspirierenden Überblick zu bieten.
Faktoren, die beim Kauf von Terrassenpflanzen zu berücksichtigen sind
Bei der Auswahl von Terrassenpflanzen sollten sowohl das Aussehen, die Wachstumsbedingungen als auch die Pflegebedürfnisse berücksichtigt werden. Hier sind einige der wichtigsten Faktoren, die du im Auge behalten solltest.
1. Lichtverhältnisse und Standort
Einige Pflanzen gedeihen am besten in voller Sonne, während andere Halbschatten bevorzugen. Beurteile, wie viele Stunden direktes Sonnenlicht deine Terrasse erhält, und wähle die Pflanzen entsprechend aus. Sonnige Terrassen sind ideal für mediterrane Pflanzen wie Olivenbäume und Lavendel, während schattige Ecken mit Farnen oder Hortensien geschmückt werden können.
2. Klima und Winterhärte
Die Sommer in Dänemark können wechselhaft und die Winter für empfindliche Pflanzen hart sein. Überlege, ob du mehrjährige Pflanzen möchtest, die draußen überwintern können, oder einjährige Sommerblumen, die jedes Jahr ersetzt werden. Topfpflanzen können oft an einen geschützten Ort gebracht werden, wenn Frost droht.
3. Topf und Erde
Die Wahl des Topfes und der Erde hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden der Pflanzen. Sorge für eine gute Drainage, damit die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Verwende hochwertige Erde, die auf die Pflanzenart abgestimmt ist – zum Beispiel mediterrane Erde für Olivenbäume oder saure Erde für Hortensien.
4. Bewässerung und Düngung
Pflanzen in Töpfen trocknen schneller aus als solche im Boden. Ein automatisches Bewässerungssystem oder selbstbewässernde Töpfe können besonders in wärmeren Perioden hilfreich sein. Dünge regelmäßig während der Wachstumsperiode, um üppiges Wachstum und Blüte zu fördern.
5. Ästhetik und Kombination
Berücksichtige Farben, Höhen und Texturen, wenn du deine Terrassenpflanzen kombinierst. Eine Mischung aus grünen Pflanzen, blühenden Arten und Kräutern kann ein harmonisches und lebendiges Erscheinungsbild schaffen.
Produkte im Fokus

Die Hanfpalme, auch bekannt als Trachycarpus fortunei, ist eine der kälteresistentesten Palmen, die im finnischen Klima gut gedeiht. Sie hält Temperaturen bis etwa -18 Grad stand und eignet sich daher sowohl für die Pflanzung im Boden als auch als Topfpflanze auf der Terrasse.
Die Palme hat einen starken, aufrechten Stamm mit dunkelbrauner, faseriger Rinde und großen, fächerförmigen grünen Blättern, die ihr ein deutlich tropisches Aussehen verleihen. Sie ist immergrün und behält ihre Blätter das ganze Jahr über, was sie zu jeder Jahreszeit dekorativ macht.
In Finnland erreicht die Hanfpalme normalerweise eine Höhe von 3–4 Metern, während sie in ihrer natürlichen Umgebung 10–12 Meter erreichen kann. Sie wächst mäßig, etwa 7–20 cm pro Jahr nach der Verwurzelung. Während der Vegetationsperiode bildet sie kontinuierlich neue Blätter.
Im Juni entwickelt die Hanfpalme kleine, gelbe Blüten in großen Trauben. Früchte bilden sich nur, wenn die Pflanze bestäubt wird, da sie nicht selbstbestäubend ist. Die Früchte sind nicht essbar, haben aber einen dekorativen Wert.
Die Hanfpalme gedeiht am besten in Sonne oder Halbschatten und in gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Sie kann direkt in den Boden oder in einen großen Topf gepflanzt werden. Bei Topfpflanzung wird Winterschutz oder Überwinterung im Innenbereich empfohlen, da die Wurzeln frostempfindlich sind.
Für bestes Wachstum sollte die Palme in Trockenperioden regelmäßig gegossen und im Frühjahr mit Flüssigdünger gedüngt werden. Bei starkem Winterwind können die Blätter zusammengebunden werden, um sie vor Schäden zu schützen.
- Kälteresistent: Hält Temperaturen bis etwa -18 °C stand.
- Immergrün: Behält ihre grünen, fächerförmigen Blätter das ganze Jahr über.
- Dekorativer Stamm: Starke, faserige Rinde mit tropischem Aussehen.
- Geeignet für Töpfe und Beete: Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich mit entsprechendem Schutz gepflanzt werden.
- Blüht im Juni: Kleine, gelbe Blüten in Trauben.
Vorteile und Nachteile
- Sehr kälteresistent und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Töpfe als auch für die Pflanzung im Garten
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
- Benötigt Winterschutz bei Topfkultur
- Nicht selbstbestäubend – benötigt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur Fruchtbildung
- Es kann ein Jahr dauern, bis das Wachstum wirklich beginnt
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Sehr kälteresistent und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Töpfe als auch für die Pflanzung im Garten
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Benötigt Winterschutz bei Topfkultur
- Nicht selbstbestäubend – benötigt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur Fruchtbildung
- Es kann ein Jahr dauern, bis das Wachstum wirklich beginnt
Vorteile
- Sehr kälteresistent und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Töpfe als auch für die Pflanzung im Garten
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Benötigt Winterschutz bei Topfkultur
- Nicht selbstbestäubend – benötigt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur Fruchtbildung
- Es kann ein Jahr dauern, bis das Wachstum wirklich beginnt
Spezifikationen
- Botanischer Name: Trachycarpus fortunei
- Dänischer Name: Hanfpalme
- Kategorie: Terrassenpflanzen / Trachycarpus
- Höhe (in Dänemark): 300–400 cm
- Wachstum: Stark, 7–20 cm pro Jahr
- Blatttyp: Immergrün
- Blattfarbe: Grün
- Blütenfarbe: Gelb
- Blütezeit: Juni
- Blühperiode: Sommer
- Wuchsform: Fächerförmig
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Optimale Wachstumsbedingungen: Volle Sonne, Halbschatten
- Windbedingungen: Sollte an einem geschützten Ort gepflanzt werden
- Verwendung: Töpfe, Windschutz, Gärten
- Frucht/Beere: Nein
- Herbstfarbe: Grün
- Bienenfreundlich: Ja
- Herkunft: Japan und China

Die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist eine klassische Palmenart, die von den Kanarischen Inseln stammt. Sie zeichnet sich durch einen kräftigen, einzelnen Stamm und lange, gefiederte Blätter aus, die ihr ein deutlich tropisches Aussehen verleihen.
Unter dänischen Bedingungen erreicht die Pflanze normalerweise eine Höhe von etwa zwei Metern, während sie in ihrer natürlichen Umgebung bis zu 15–20 Meter hoch werden kann. Sie wächst langsam und entwickelt im Laufe der Zeit einen soliden Stamm mit dunkelbrauner, schuppiger Rinde.
Die Blätter sind dunkelgrün, immergrün und elegant in der Mitte gebogen, was die Pflanze ideal als Solitär in einem Topf auf der Terrasse oder als dekorative Zimmerpflanze macht. In den Sommermonaten kann sie kleine gelbe Blüten bilden, die sich später in kleine, ungenießbare Früchte in Gelb- und Rottönen verwandeln.
Die Kanarische Dattelpalme gedeiht am besten in voller Sonne oder Halbschatten und bevorzugt gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Sie verträgt kurzfristige Temperaturrückgänge in der Nähe des Gefrierpunkts, sollte aber im Winter geschützt oder ins Haus gebracht werden.
Beim Pflanzen wird empfohlen, einen geräumigen Topf mit gut durchlässiger Erde zu verwenden und im Frühjahr einen Langzeitdünger hinzuzufügen. In den Wintermonaten kann der Wurzelbereich mit einer Schicht Mulch bedeckt werden, um Wärme und Feuchtigkeit zu bewahren.
- Dekorative Palme: Schafft ein exotisches und mediterranes Aussehen im Garten oder im Haus.
- Geeignet für Töpfe: Wächst gut in großen Töpfen und kann bei Bedarf bewegt werden.
- Robuste Pflanze: Hält Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt bei entsprechendem Schutz stand.
- Immergrün: Behält das ganze Jahr über grüne Blätter.
- Langsames Wachstum: Entwickelt sich allmählich und erfordert wenig Schnitt.
Vorteile und Nachteile
- Verleiht ein deutlich exotisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Benötigt im Winter Frostschutz
- Langsames Wachstum erfordert Geduld
- Die Früchte sind ungenießbar
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Verleiht ein deutlich exotisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz
- Langsames Wachstum erfordert Geduld
- Die Früchte sind ungenießbar
Vorteile
- Verleiht ein deutlich exotisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz
- Langsames Wachstum erfordert Geduld
- Die Früchte sind ungenießbar
Spezifikationen
- Botanischer Name: Phoenix canariensis
- Dänischer Name: Kanarische Dattelpalme / Phoenix-Palme
- Kategorie: Terrassenpflanzen, Spezialitäten
- Höhe (unter dänischen Bedingungen): Bis etwa 2 Meter
- Höhe (in natürlicher Umgebung): Bis 15–20 Meter
- Blattfarbe: Dunkelgrün
- Blatttyp: Immergrün, gefiedert
- Wuchsform: Kelchförmig, aufrecht, mit herabhängenden Blättern
- Blütezeit: Juni
- Blütenfarbe: Gelb
- Frucht/Beere: Ja, dekorativ, aber ungenießbar
- Blüteperiode: Sommer
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Lichtverhältnisse: Volle Sonne, Halbschatten
- Wachstum: Mäßig
- Optimale Wachstumsbedingungen: Gut durchlässiger Boden, sonniger Standort
- Verwendung: Töpfe, Terrasse, Garten
- Herbstfarbe: Grün
- Reifezeit: September–Oktober
- Topfvariante: 3,0 Liter

Die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) ist eine der kälteresistentesten Palmen, die in Dänemark angebaut werden können. Sie hält Temperaturen bis etwa -18 Grad stand und kann daher direkt im Garten gepflanzt oder als Topfpflanze auf der Terrasse verwendet werden.
Die Palme hat einen starken, aufrechten Wuchs und entwickelt einen soliden Stamm mit dunkelbrauner, faseriger Rinde. Die großen, fächerförmigen Blätter sind grün und immergrün, was der Pflanze das ganze Jahr über ein tropisches Aussehen verleiht.
In ihrer natürlichen Umgebung kann die Hanfpalme eine Höhe von 10–12 Metern erreichen, in Dänemark wird sie jedoch in der Regel 3–4 Meter hoch. Sie wächst mäßig, etwa 7–20 cm pro Jahr nach der Verwurzelung.
Die Blüte erfolgt im Juni, wenn die Palme viele kleine, gelbe Blüten in Trauben bildet. Früchte entwickeln sich nur, wenn sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen vorhanden sind, da die Art nicht selbstbestäubend ist.
Die Hanfpalme wächst am besten in Sonne oder Halbschatten und in gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Sie kann im Boden oder im Topf gepflanzt werden, aber Topfpflanzen sollten im Winter geschützt oder im Innenbereich aufbewahrt werden, um ein Einfrieren der Wurzeln zu verhindern.
Beim Pflanzen wird empfohlen, gut durchlässige, exotische Erde zu verwenden und der Pflanze in den ersten Wachstumsjahren Unterstützung zu geben. In Trockenperioden sollte sie regelmäßig gegossen werden, und eine Düngung im Frühjahr fördert das Wachstum.
- Kälteresistente Palme: Hält Temperaturen bis etwa -18 °C stand.
- Immergrün: Behält das ganze Jahr über grüne, fächerförmige Blätter.
- Dekorativer Stamm: Solide, faserige Rinde mit charakteristischer Struktur.
- Geeignet für Töpfe und Beete: Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden.
- Blüht im Juni: Bildet kleine, gelbe Blüten in Trauben.
Vorteile und Nachteile
- Sehr langlebig und kälteresistent
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Garten als auch Terrasse
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
- Topfpflanzen müssen im Winter vor Frost geschützt werden
- Früchte bilden sich nur, wenn männliche und weibliche Pflanzen sich gegenseitig bestäuben
- Das Wachstum ist in den ersten Jahren nach dem Pflanzen langsam
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Sehr langlebig und kälteresistent
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Garten als auch Terrasse
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Topfpflanzen müssen im Winter vor Frost geschützt werden
- Früchte bilden sich nur, wenn männliche und weibliche Pflanzen sich gegenseitig bestäuben
- Das Wachstum ist in den ersten Jahren nach dem Pflanzen langsam
Vorteile
- Sehr langlebig und kälteresistent
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Garten als auch Terrasse
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Topfpflanzen müssen im Winter vor Frost geschützt werden
- Früchte bilden sich nur, wenn männliche und weibliche Pflanzen sich gegenseitig bestäuben
- Das Wachstum ist in den ersten Jahren nach dem Pflanzen langsam
Spezifikationen
- Botanischer Name: Trachycarpus fortunei
- Dänischer Name: Hanfpalme
- Kategorie: Terrassenpflanzen
- Höhe (ausgewachsene Pflanze): 300–400 cm
- Blatttyp: Immergrün
- Blattfarbe: Grün
- Blütenfarbe: Gelb
- Blütezeit: Juni
- Blüteperiode: Sommer
- Wuchsform: Fächerförmig
- Wachstum: Kräftig
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Optimale Wachstumsbedingungen: Volle Sonne, Halbschatten
- Windbedingungen: Sollte an einem geschützten Ort platziert werden
- Verwendung: Töpfe, Windschutz, Gärten
- Frucht/Beere: Nein
- Herbstfarbe: Grün
- Bienenfreundlich: Ja
- Herkunft: Japan und China

Die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist eine klassische Zierpalme, die von den Kanarischen Inseln stammt. Sie zeichnet sich durch einen kräftigen, einzelnen Stamm und lange, gefiederte Blätter aus, die ihr ein auffälliges und exotisches Aussehen verleihen.
In ihrer natürlichen Umgebung kann die Palme eine Höhe von 15–20 Metern erreichen, während sie unter dänischen Bedingungen in der Regel etwa 2 Meter hoch wird. Daher eignet sie sich hervorragend als Terrassenpflanze in großen Töpfen oder als Zimmerpflanze in hellen Räumen.
Die Blätter sind dunkelgrün und immergrün, was bedeutet, dass die Pflanze ihre Blätter das ganze Jahr über behält. Der Stamm ist kräftig, braun und mit Flecken bedeckt, was der Pflanze ein skulpturales Aussehen verleiht.
Im Sommer kann die Palme kleine gelbe Blüten bilden, die sich später in dekorative, aber ungenießbare Früchte in Gelb- und Rottönen verwandeln. Diese Früchte ziehen oft Vögel in den Garten.
Die Kanarische Dattelpalme gedeiht am besten in voller Sonne oder Halbschatten und bevorzugt gut durchlässige, nährstoffreiche Erde – idealerweise eine exotische Substratmischung. Sie verträgt Temperaturen bis etwa null Grad, sollte im Winter jedoch geschützt oder ins Haus gebracht werden.
Beim Pflanzen wird empfohlen, einen geräumigen Topf zu verwenden, damit die Wurzeln Platz zum Wachsen haben. Langzeitdünger im Frühjahr und eine Erdschicht um den Wurzelbereich im Winter können ein gesundes Wachstum unterstützen.
- Dekorative Palme: Schafft ein exotisches und mediterranes Aussehen im Garten oder im Haus.
- Immergrün: Behält das ganze Jahr über dunkelgrüne Blätter.
- Geeignet für Töpfe: Hervorragend als Terrassen- oder Zimmerpflanze in geräumigen Töpfen geeignet.
- Robust: Hält Temperaturen bis etwa null Grad bei entsprechendem Schutz stand.
- Langsam wachsend: Benötigt nur wenig Schnitt und Pflege.
Vorteile und Nachteile
- Verleiht dem Garten oder Haus ein auffälliges, tropisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust im Vergleich zu anderen Palmen
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Benötigt im Winter Frostschutz oder sollte im Innenbereich überwintert werden
- Langsames Wachstum bedeutet, dass größere Pflanzen viel Zeit zum Entwickeln brauchen
- Die Früchte sind nicht essbar
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Verleiht dem Garten oder Haus ein auffälliges, tropisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust im Vergleich zu anderen Palmen
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz oder sollte im Innenbereich überwintert werden
- Langsames Wachstum bedeutet, dass größere Pflanzen viel Zeit zum Entwickeln brauchen
- Die Früchte sind nicht essbar
Vorteile
- Verleiht dem Garten oder Haus ein auffälliges, tropisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust im Vergleich zu anderen Palmen
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz oder sollte im Innenbereich überwintert werden
- Langsames Wachstum bedeutet, dass größere Pflanzen viel Zeit zum Entwickeln brauchen
- Die Früchte sind nicht essbar
Spezifikationen
- Botanischer Name: Phoenix canariensis
- Dänischer Name: Kanarische Dattelpalme / Phoenix-Palme
- Kategorie: Terrassenpflanzen, Spezialitäten
- Wuchsform: Kelchförmig, einzelner Stamm
- Höhe (unter dänischen Bedingungen): Bis etwa 2 Meter
- Höhe (in der natürlichen Umgebung): Bis 15–20 Meter
- Blattfarbe: Dunkelgrün
- Blatttyp: Immergrün, gefiedert
- Blütenfarbe: Gelb
- Blütezeit: Juni
- Frucht/Beere: Ja, dekorativ, aber ungenießbar
- Blüteperiode: Sommer
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Lichtverhältnisse: Volle Sonne, Halbschatten
- Wachstum: Mäßig
- Optimale Wachstumsbedingungen: Gut durchlässige, nährstoffreiche Erde
- Verwendung: Töpfe, Terrassen, Gärten
- Herbstfarbe: Grün
- Reifezeit: September–Oktober
Produktbeschreibungen

Die Hanfpalme, auch bekannt als Trachycarpus fortunei, ist eine der kälteresistentesten Palmen, die im finnischen Klima gut gedeiht. Sie hält Temperaturen bis etwa -18 Grad stand und eignet sich daher sowohl für die Pflanzung im Boden als auch als Topfpflanze auf der Terrasse.
Die Palme hat einen starken, aufrechten Stamm mit dunkelbrauner, faseriger Rinde und großen, fächerförmigen grünen Blättern, die ihr ein deutlich tropisches Aussehen verleihen. Sie ist immergrün und behält ihre Blätter das ganze Jahr über, was sie zu jeder Jahreszeit dekorativ macht.
In Finnland erreicht die Hanfpalme normalerweise eine Höhe von 3–4 Metern, während sie in ihrer natürlichen Umgebung 10–12 Meter erreichen kann. Sie wächst mäßig, etwa 7–20 cm pro Jahr nach der Verwurzelung. Während der Vegetationsperiode bildet sie kontinuierlich neue Blätter.
Im Juni entwickelt die Hanfpalme kleine, gelbe Blüten in großen Trauben. Früchte bilden sich nur, wenn die Pflanze bestäubt wird, da sie nicht selbstbestäubend ist. Die Früchte sind nicht essbar, haben aber einen dekorativen Wert.
Die Hanfpalme gedeiht am besten in Sonne oder Halbschatten und in gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Sie kann direkt in den Boden oder in einen großen Topf gepflanzt werden. Bei Topfpflanzung wird Winterschutz oder Überwinterung im Innenbereich empfohlen, da die Wurzeln frostempfindlich sind.
Für bestes Wachstum sollte die Palme in Trockenperioden regelmäßig gegossen und im Frühjahr mit Flüssigdünger gedüngt werden. Bei starkem Winterwind können die Blätter zusammengebunden werden, um sie vor Schäden zu schützen.
- Kälteresistent: Hält Temperaturen bis etwa -18 °C stand.
- Immergrün: Behält ihre grünen, fächerförmigen Blätter das ganze Jahr über.
- Dekorativer Stamm: Starke, faserige Rinde mit tropischem Aussehen.
- Geeignet für Töpfe und Beete: Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich mit entsprechendem Schutz gepflanzt werden.
- Blüht im Juni: Kleine, gelbe Blüten in Trauben.
Vorteile und Nachteile
- Sehr kälteresistent und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Töpfe als auch für die Pflanzung im Garten
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
- Benötigt Winterschutz bei Topfkultur
- Nicht selbstbestäubend – benötigt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur Fruchtbildung
- Es kann ein Jahr dauern, bis das Wachstum wirklich beginnt
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Sehr kälteresistent und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Töpfe als auch für die Pflanzung im Garten
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Benötigt Winterschutz bei Topfkultur
- Nicht selbstbestäubend – benötigt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur Fruchtbildung
- Es kann ein Jahr dauern, bis das Wachstum wirklich beginnt
Vorteile
- Sehr kälteresistent und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Töpfe als auch für die Pflanzung im Garten
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Benötigt Winterschutz bei Topfkultur
- Nicht selbstbestäubend – benötigt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur Fruchtbildung
- Es kann ein Jahr dauern, bis das Wachstum wirklich beginnt
Spezifikationen
- Botanischer Name: Trachycarpus fortunei
- Dänischer Name: Hanfpalme
- Kategorie: Terrassenpflanzen / Trachycarpus
- Höhe (in Dänemark): 300–400 cm
- Wachstum: Stark, 7–20 cm pro Jahr
- Blatttyp: Immergrün
- Blattfarbe: Grün
- Blütenfarbe: Gelb
- Blütezeit: Juni
- Blühperiode: Sommer
- Wuchsform: Fächerförmig
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Optimale Wachstumsbedingungen: Volle Sonne, Halbschatten
- Windbedingungen: Sollte an einem geschützten Ort gepflanzt werden
- Verwendung: Töpfe, Windschutz, Gärten
- Frucht/Beere: Nein
- Herbstfarbe: Grün
- Bienenfreundlich: Ja
- Herkunft: Japan und China

Die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist eine klassische Palmenart, die von den Kanarischen Inseln stammt. Sie zeichnet sich durch einen kräftigen, einzelnen Stamm und lange, gefiederte Blätter aus, die ihr ein deutlich tropisches Aussehen verleihen.
Unter dänischen Bedingungen erreicht die Pflanze normalerweise eine Höhe von etwa zwei Metern, während sie in ihrer natürlichen Umgebung bis zu 15–20 Meter hoch werden kann. Sie wächst langsam und entwickelt im Laufe der Zeit einen soliden Stamm mit dunkelbrauner, schuppiger Rinde.
Die Blätter sind dunkelgrün, immergrün und elegant in der Mitte gebogen, was die Pflanze ideal als Solitär in einem Topf auf der Terrasse oder als dekorative Zimmerpflanze macht. In den Sommermonaten kann sie kleine gelbe Blüten bilden, die sich später in kleine, ungenießbare Früchte in Gelb- und Rottönen verwandeln.
Die Kanarische Dattelpalme gedeiht am besten in voller Sonne oder Halbschatten und bevorzugt gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Sie verträgt kurzfristige Temperaturrückgänge in der Nähe des Gefrierpunkts, sollte aber im Winter geschützt oder ins Haus gebracht werden.
Beim Pflanzen wird empfohlen, einen geräumigen Topf mit gut durchlässiger Erde zu verwenden und im Frühjahr einen Langzeitdünger hinzuzufügen. In den Wintermonaten kann der Wurzelbereich mit einer Schicht Mulch bedeckt werden, um Wärme und Feuchtigkeit zu bewahren.
- Dekorative Palme: Schafft ein exotisches und mediterranes Aussehen im Garten oder im Haus.
- Geeignet für Töpfe: Wächst gut in großen Töpfen und kann bei Bedarf bewegt werden.
- Robuste Pflanze: Hält Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt bei entsprechendem Schutz stand.
- Immergrün: Behält das ganze Jahr über grüne Blätter.
- Langsames Wachstum: Entwickelt sich allmählich und erfordert wenig Schnitt.
Vorteile und Nachteile
- Verleiht ein deutlich exotisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Benötigt im Winter Frostschutz
- Langsames Wachstum erfordert Geduld
- Die Früchte sind ungenießbar
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Verleiht ein deutlich exotisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz
- Langsames Wachstum erfordert Geduld
- Die Früchte sind ungenießbar
Vorteile
- Verleiht ein deutlich exotisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz
- Langsames Wachstum erfordert Geduld
- Die Früchte sind ungenießbar
Spezifikationen
- Botanischer Name: Phoenix canariensis
- Dänischer Name: Kanarische Dattelpalme / Phoenix-Palme
- Kategorie: Terrassenpflanzen, Spezialitäten
- Höhe (unter dänischen Bedingungen): Bis etwa 2 Meter
- Höhe (in natürlicher Umgebung): Bis 15–20 Meter
- Blattfarbe: Dunkelgrün
- Blatttyp: Immergrün, gefiedert
- Wuchsform: Kelchförmig, aufrecht, mit herabhängenden Blättern
- Blütezeit: Juni
- Blütenfarbe: Gelb
- Frucht/Beere: Ja, dekorativ, aber ungenießbar
- Blüteperiode: Sommer
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Lichtverhältnisse: Volle Sonne, Halbschatten
- Wachstum: Mäßig
- Optimale Wachstumsbedingungen: Gut durchlässiger Boden, sonniger Standort
- Verwendung: Töpfe, Terrasse, Garten
- Herbstfarbe: Grün
- Reifezeit: September–Oktober
- Topfvariante: 3,0 Liter

Die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) ist eine der kälteresistentesten Palmen, die in Dänemark angebaut werden können. Sie hält Temperaturen bis etwa -18 Grad stand und kann daher direkt im Garten gepflanzt oder als Topfpflanze auf der Terrasse verwendet werden.
Die Palme hat einen starken, aufrechten Wuchs und entwickelt einen soliden Stamm mit dunkelbrauner, faseriger Rinde. Die großen, fächerförmigen Blätter sind grün und immergrün, was der Pflanze das ganze Jahr über ein tropisches Aussehen verleiht.
In ihrer natürlichen Umgebung kann die Hanfpalme eine Höhe von 10–12 Metern erreichen, in Dänemark wird sie jedoch in der Regel 3–4 Meter hoch. Sie wächst mäßig, etwa 7–20 cm pro Jahr nach der Verwurzelung.
Die Blüte erfolgt im Juni, wenn die Palme viele kleine, gelbe Blüten in Trauben bildet. Früchte entwickeln sich nur, wenn sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen vorhanden sind, da die Art nicht selbstbestäubend ist.
Die Hanfpalme wächst am besten in Sonne oder Halbschatten und in gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Sie kann im Boden oder im Topf gepflanzt werden, aber Topfpflanzen sollten im Winter geschützt oder im Innenbereich aufbewahrt werden, um ein Einfrieren der Wurzeln zu verhindern.
Beim Pflanzen wird empfohlen, gut durchlässige, exotische Erde zu verwenden und der Pflanze in den ersten Wachstumsjahren Unterstützung zu geben. In Trockenperioden sollte sie regelmäßig gegossen werden, und eine Düngung im Frühjahr fördert das Wachstum.
- Kälteresistente Palme: Hält Temperaturen bis etwa -18 °C stand.
- Immergrün: Behält das ganze Jahr über grüne, fächerförmige Blätter.
- Dekorativer Stamm: Solide, faserige Rinde mit charakteristischer Struktur.
- Geeignet für Töpfe und Beete: Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden.
- Blüht im Juni: Bildet kleine, gelbe Blüten in Trauben.
Vorteile und Nachteile
- Sehr langlebig und kälteresistent
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Garten als auch Terrasse
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
- Topfpflanzen müssen im Winter vor Frost geschützt werden
- Früchte bilden sich nur, wenn männliche und weibliche Pflanzen sich gegenseitig bestäuben
- Das Wachstum ist in den ersten Jahren nach dem Pflanzen langsam
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Sehr langlebig und kälteresistent
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Garten als auch Terrasse
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Topfpflanzen müssen im Winter vor Frost geschützt werden
- Früchte bilden sich nur, wenn männliche und weibliche Pflanzen sich gegenseitig bestäuben
- Das Wachstum ist in den ersten Jahren nach dem Pflanzen langsam
Vorteile
- Sehr langlebig und kälteresistent
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Geeignet sowohl für Garten als auch Terrasse
- Benötigt nach der Verwurzelung nur wenig Pflege
Nachteile
- Topfpflanzen müssen im Winter vor Frost geschützt werden
- Früchte bilden sich nur, wenn männliche und weibliche Pflanzen sich gegenseitig bestäuben
- Das Wachstum ist in den ersten Jahren nach dem Pflanzen langsam
Spezifikationen
- Botanischer Name: Trachycarpus fortunei
- Dänischer Name: Hanfpalme
- Kategorie: Terrassenpflanzen
- Höhe (ausgewachsene Pflanze): 300–400 cm
- Blatttyp: Immergrün
- Blattfarbe: Grün
- Blütenfarbe: Gelb
- Blütezeit: Juni
- Blüteperiode: Sommer
- Wuchsform: Fächerförmig
- Wachstum: Kräftig
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Optimale Wachstumsbedingungen: Volle Sonne, Halbschatten
- Windbedingungen: Sollte an einem geschützten Ort platziert werden
- Verwendung: Töpfe, Windschutz, Gärten
- Frucht/Beere: Nein
- Herbstfarbe: Grün
- Bienenfreundlich: Ja
- Herkunft: Japan und China

Die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist eine klassische Zierpalme, die von den Kanarischen Inseln stammt. Sie zeichnet sich durch einen kräftigen, einzelnen Stamm und lange, gefiederte Blätter aus, die ihr ein auffälliges und exotisches Aussehen verleihen.
In ihrer natürlichen Umgebung kann die Palme eine Höhe von 15–20 Metern erreichen, während sie unter dänischen Bedingungen in der Regel etwa 2 Meter hoch wird. Daher eignet sie sich hervorragend als Terrassenpflanze in großen Töpfen oder als Zimmerpflanze in hellen Räumen.
Die Blätter sind dunkelgrün und immergrün, was bedeutet, dass die Pflanze ihre Blätter das ganze Jahr über behält. Der Stamm ist kräftig, braun und mit Flecken bedeckt, was der Pflanze ein skulpturales Aussehen verleiht.
Im Sommer kann die Palme kleine gelbe Blüten bilden, die sich später in dekorative, aber ungenießbare Früchte in Gelb- und Rottönen verwandeln. Diese Früchte ziehen oft Vögel in den Garten.
Die Kanarische Dattelpalme gedeiht am besten in voller Sonne oder Halbschatten und bevorzugt gut durchlässige, nährstoffreiche Erde – idealerweise eine exotische Substratmischung. Sie verträgt Temperaturen bis etwa null Grad, sollte im Winter jedoch geschützt oder ins Haus gebracht werden.
Beim Pflanzen wird empfohlen, einen geräumigen Topf zu verwenden, damit die Wurzeln Platz zum Wachsen haben. Langzeitdünger im Frühjahr und eine Erdschicht um den Wurzelbereich im Winter können ein gesundes Wachstum unterstützen.
- Dekorative Palme: Schafft ein exotisches und mediterranes Aussehen im Garten oder im Haus.
- Immergrün: Behält das ganze Jahr über dunkelgrüne Blätter.
- Geeignet für Töpfe: Hervorragend als Terrassen- oder Zimmerpflanze in geräumigen Töpfen geeignet.
- Robust: Hält Temperaturen bis etwa null Grad bei entsprechendem Schutz stand.
- Langsam wachsend: Benötigt nur wenig Schnitt und Pflege.
Vorteile und Nachteile
- Verleiht dem Garten oder Haus ein auffälliges, tropisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust im Vergleich zu anderen Palmen
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
- Benötigt im Winter Frostschutz oder sollte im Innenbereich überwintert werden
- Langsames Wachstum bedeutet, dass größere Pflanzen viel Zeit zum Entwickeln brauchen
- Die Früchte sind nicht essbar
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Verleiht dem Garten oder Haus ein auffälliges, tropisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust im Vergleich zu anderen Palmen
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz oder sollte im Innenbereich überwintert werden
- Langsames Wachstum bedeutet, dass größere Pflanzen viel Zeit zum Entwickeln brauchen
- Die Früchte sind nicht essbar
Vorteile
- Verleiht dem Garten oder Haus ein auffälliges, tropisches Aussehen
- Kann sowohl im Freien als auch im Innenbereich kultiviert werden
- Relativ pflegeleicht und robust im Vergleich zu anderen Palmen
- Immergrün und das ganze Jahr über dekorativ
Nachteile
- Benötigt im Winter Frostschutz oder sollte im Innenbereich überwintert werden
- Langsames Wachstum bedeutet, dass größere Pflanzen viel Zeit zum Entwickeln brauchen
- Die Früchte sind nicht essbar
Spezifikationen
- Botanischer Name: Phoenix canariensis
- Dänischer Name: Kanarische Dattelpalme / Phoenix-Palme
- Kategorie: Terrassenpflanzen, Spezialitäten
- Wuchsform: Kelchförmig, einzelner Stamm
- Höhe (unter dänischen Bedingungen): Bis etwa 2 Meter
- Höhe (in der natürlichen Umgebung): Bis 15–20 Meter
- Blattfarbe: Dunkelgrün
- Blatttyp: Immergrün, gefiedert
- Blütenfarbe: Gelb
- Blütezeit: Juni
- Frucht/Beere: Ja, dekorativ, aber ungenießbar
- Blüteperiode: Sommer
- Standort: Sonne oder Halbschatten
- Lichtverhältnisse: Volle Sonne, Halbschatten
- Wachstum: Mäßig
- Optimale Wachstumsbedingungen: Gut durchlässige, nährstoffreiche Erde
- Verwendung: Töpfe, Terrassen, Gärten
- Herbstfarbe: Grün
- Reifezeit: September–Oktober
Verschiedene Arten von Terrassenpflanzen
Es gibt viele Arten von Terrassenpflanzen, von denen jede etwas Einzigartiges in den Außenbereich bringt. Hier sind einige der häufigsten Typen und ihre Merkmale.
1. Blühende Pflanzen
Blühende Terrassenpflanzen wie Geranien, Petunien und Margeriten bringen den ganzen Sommer über Farbe und Leben. Sie benötigen regelmäßiges Gießen und das Entfernen verwelkter Blüten, um weiter zu blühen.
2. Immergrüne Pflanzen
Pflanzen wie Buchsbaum, Kirschlorbeer und Zwergkieferarten behalten das ganze Jahr über ihre grüne Farbe und verleihen der Terrasse Struktur – auch im Winter. Sie eignen sich hervorragend als Hintergrund oder Windschutz.
3. Mediterrane Pflanzen
Olivenbäume, Zitruspflanzen und Lavendel bringen ein südliches Flair auf die Terrasse. Sie gedeihen am besten in Sonne und Wärme und sollten im Winter vor Frost geschützt werden. Ihr Duft und Aussehen machen sie in modernen Außenbereichen besonders beliebt.
4. Kräuter und essbare Pflanzen
Basilikum, Rosmarin, Minze und Erdbeeren sind sowohl dekorativ als auch praktisch. Sie können in Töpfen oder Kästen angebaut werden und bieten frische Geschmackserlebnisse direkt von der Terrasse.
5. Ziergräser und Farne
Ziergräser wie Japan-Segge und Elefantengras bringen Bewegung und Leichtigkeit, während Farne ein üppiges, grünes Erscheinungsbild schaffen. Sie eignen sich besonders gut für schattige Terrassen.
Verschiedene Marken in der Terrassenpflanzenbranche
Der Markt für Terrassenpflanzen umfasst sowohl große Gartencenter als auch spezialisierte Produzenten, die jeweils ihre eigenen Schwerpunkte haben.
Plantorama
Plantorama bietet eine große Auswahl an Terrassenpflanzen – von klassischen Blumen bis hin zu exotischen Bäumen. Das Sortiment eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Gartenliebhaber.
Jespers Planteskole
Bekannt für Qualität und Beratung. Jespers Planteskole hat eine große Auswahl an robusten und exklusiveren Sorten, die oft unter dänischen Bedingungen angebaut werden.
Bilka Havecenter
Bilka bietet eine preisgünstige Auswahl an Terrassenpflanzen, mit denen sich leicht eine schöne Terrasse ohne großes Budget gestalten lässt. Das Sortiment variiert saisonal.
Plantetorvet.dk
Ein Online-Shop, der sich auf einfache Bestellung und Lieferung direkt nach Hause konzentriert. Hier findest du alles – von kleinen Kräutern bis zu großen Topfpflanzen.
Lundhede Planteskole
Lundhede bietet eine große Auswahl an hochwertigen Pflanzen und Spezialerden, oft mit Fokus auf nachhaltigen Anbau und lange Lebensdauer.
Häufig gestellte Fragen
Wie oft sollten Terrassenpflanzen gegossen werden?
Das hängt von der Pflanzenart, der Topfgröße und den Wetterbedingungen ab. In wärmeren Perioden kann tägliches Gießen erforderlich sein, während Pflanzen im Schatten einige Male pro Woche ausreichen können.
Können Terrassenpflanzen im Freien überwintern?
Einige können das, aber viele benötigen Frostschutz. Bringe empfindliche Pflanzen ins Haus oder wickle die Töpfe in Vlies und Isoliermaterial während der Wintermonate ein.
Welche Pflanzen benötigen am wenigsten Pflege?
Immergrüne Pflanzen wie Buchsbaum und Zwergkieferarten benötigen nur wenig Pflege. Sie kommen mit mäßigem Gießen und wenig Dünger während der Wachstumsperiode gut zurecht.
Wie verhindert man, dass Pflanzen während des Urlaubs austrocknen?
Selbstbewässernde Töpfe oder Bewässerungssysteme können eine gute Lösung sein. Alternativ kannst du die Pflanzen in den Schatten stellen und einen Nachbarn bitten, sie zu gießen.
Welche Pflanzen gedeihen am besten in Töpfen?
Die meisten Terrassenpflanzen gedeihen gut in Töpfen, wenn sie genügend Platz für ihre Wurzeln haben. Wähle Töpfe mit Drainagelöchern und verwende hochwertige Erde.










